Island, Februar 2017


11.02.20117                                                                                                                                                                                             Anreise

Am 11.02.2017 ist es endlich so weit! Ein Wunsch geht in Erfüllung - Fototour auf Island!!! Zusammen mit meinem Kollegen und Freund Michael Johanssen habe ich diese Tour sehr kurzfristig im Dezember geplant. Zusammen werden wir nun für eine Woche den Südwesten Islands mit der Kamera erkunden.

Meine Frau bringt mich morgens um 7:00 Uhr nach Frankfurt, von wo ich mit der WOW air planmäßig um 11:45 Uhr nach Kevlafik fliege um dann um 14:25 Uhr isländischer Zeit zu landen.

 

 

 

 

 

 On 11.02.2017 the time has finally come! A wish comes true - photo tour on Iceland! Together with my colleague and friend Michael Johanssen I planned this tour very quickly in December. Together we will explore the southwest of Iceland with the camera for a week.

My wife takes me to Frankfurt at 7:00 a. m., from where I fly with the WOW air to Kevlafik at 11:45 a. m. on schedule and then land at 2:25 p. m. Icelandic time.

 

Was verschlägt einen Menschen denn eigentlich im Februar so weit nach Norden? Natürlich! Aurora Borealis - das Nordlicht. Bei Island denkt man im Februar an klirrende Kälte und frostig klare Nächte, sowie gefrorene Wasserfälle und verschneite Hochebenen.

Der Wetterbericht meldet jedoch in der nun folgenden Woche trübes Wetter, was mich eher an Deutschland im November erinnert. Beim Landeanflug auf Kevlafik frage ich mich ob der Traum vom Polarlicht wohl in Erfüllung gehen wird... 

 

What brings a human being so far north in February? Of course! Aurora Borealis - the Northern Lights. In February, Iceland is remembered for its bitter cold and frosty clear nights, frozen waterfalls and snow-covered plateaus.

The weather forecast, however, reports cloudy weather in the following week, which reminds me more of Germany in November. When approaching Kevlafik I wonder if the dream of aurora borealis will come true... 

 


12.02.2017                                                                                                                                                                                             Golden Circle: Geysire, Wasserfälle, Lavafelder, tektonische Platten und Asiaten

"In Island sieht man wie die Erde entstanden ist!" Diesen Satz habe ich vor ein paar Jahren gehört. Wer  dann irgendwann einmal am Pingvellir sein darf und sich zwischen der europäischen und amerikanischen Kontinentalplatte bewegt wird verstehen was damit gemeint ist. Hier driften die Platten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 8mm/Jahr auseinander. Daher gibt es auf Island auch die aktiven Vulkane und so viele Geothermalfelder. Faszination pur!

Pingvellir ist ein touristischer Spot. Hier ein Foto zu machen ohne andere Menschen darauf zu sehen kann eine regelrechte Herausforderung werden. Dieses Bild mit dem kleinen See ist mit einem elektronischen ND-Filter, sowie einem Polfilter entstanden. Was an dem Tag dort los war, sieht man an den schemenhaft abgebildeten Menschen auf der Brücke (evtl. sollte man nach Island fahren um Chinesen und Japaner kennen zu lernen und nicht nach Asien ;-) )

  

"In Iceland you can see how the earth was created!" I heard that phrase a few years ago. Whoever is allowed to be at the Pingvellir at some point and moves between the European and American continental plates will understand what this means. Here the plates drift apart at a speed of up to 8mm/year. That's why Iceland also has the active volcanoes and so many geothermal fields. Pure fascination!

Pingvellir is a tourist spot. Taking a photo here without looking at other people can be a real challenge. This picture with the small lake was taken with an electronic ND-filter and a polarizing filter. What was going on that day you can see on the people on the bridge (you might want to go to Iceland to get to know the Chinese and Japanese and not to Asia; -) )

 

Wie unglaublich viel Energie in der Erde Islands ist, wird am Geysir sichtbar. Kochend heißes Wasser wird in unregelmäßigen Abständen in einer Fontäne von bis zu mehreren Metern Höhe unter lautem zischen in den Himmel gepresst.

 

The incredible amount of energy in the earth of Iceland becomes visible at the geyser. Boiling hot water is squeezed into the sky at irregular intervals in a fountain up to several meters high under a loud hissing sound.

Leider ist der Gullfoss im Moment jahreszeitlich bedingt nicht so zugänglich um in eine fotografisch interessante Perspektive zu bekommen, daher hier nur ein Foto. Die durchschnittliche Wassermenge beträgt 109 m3/s. Die gößte bisher gemessene Menge lag bei 2000 m3/s.

 

Unfortunately the Gullfoss is not so accessible at the moment due to seasonal reasons to get into a photographically interesting perspective, so here only one photo. The average water volume is 109 m3/s. The largest quantity measured so far was 2000 m3/s.

Entlang der Route des "Golden Circle" durchqueren wir immer wieder Lavafelder. Ich kann mich daran nicht satt sehen und werde das Gefühl nicht los, dass ich nicht im Flugzeug saß, sondern mit einer Raumkapsel auf einem anderen Planeten gelandet bin ;-).

Trotz des trüben Wetters bin ich nicht unglücklich, denn bei Schnee hätte ich diese Fotos nicht machen können.

 

Along the route of the "Golden Circle" we cross lava fields again and again. I can't get fed up with it and don't get rid of the feeling that I wasn't sitting in the plane, but landed with a space capsule on another planet; -).

In spite of the cloudy weather I am not unhappy, because with snow I couldn't have taken these photos.

 

Am Ende des ersten Reisetages sind Michael und ich regelrecht geflashed, wir können kaum erwarten was wir alles noch in dieser Woche sehen und erleben dürfen. Selbst ein Tag bei trüben Wetter reicht aus und Island zieht uns in seinen Bann.

 

At the end of the first day Michael and I are flashed, we can't wait to see and experience all this week. Even a day in cloudy weather is enough and Iceland fascinates us.


13.02.2017                                                                                                                                                                                           Kirkufoss,    Elfen, Trolle und verschiedene Wasserfälle                                                                                                                      Kirkufoss, elves, trolls and various waterfalls

Für den heutigen Tag haben wir Kirkufoss als Hauptziel ins Auge gefasst. Einer der sicherlich bekanntesten Wasserfälle in Island. Alles andere wird sich auf dem Weg ergeben. Hier auf Island ist immer auch der Weg das Ziel.

Der erste Zwischenspot auf dem Weg zum Wasserfall ergibt sich, Borgarfjordur. Dieser Fjord ist nicht wirklich spektakulär, jedoch liegt das Bergpanorama auf der anderen Seite des Fjordes an diesem Morgen unter lockeren Wolken, so dass die tiefstehende Sonne wieder ein imposantes Licht und Farbspiel bietet, welches wir uns auf keinen Fall entgehen lassen möchten. 

Immer wieder nutze ich gerne den elektronischen ND-Filter meiner Kamera um  Wasseroberflächen zu glätten. Als ich am Fjord mein Stativ aus dem Kofferaum nehmen möchte, stelle ich fest, dieses im Apartment vergessen zu haben. Vor lauter Wut über mich selber könnte ich in die Luft gehen.....

Micha ist jedoch so freundlich und leit mir seines für ein paar Aufnahmen. Dafür noch einmal ein Danke an dieser Stelle.

 

For today we have set Kirkufoss as our main goal. One of the most famous waterfalls in Iceland. Everything else will come along the way. Here in Iceland, the route is always the destination.

The first intermediate spot on the way to the waterfall is Borgarfjordur. This fjord is not really spectacular, but the mountain panorama on the other side of the fjord is lying under loose clouds this morning, so that the low sun again offers an impressive light and play of colours, which we would not want to miss. 

Again and again I like to use the electronic ND-filter of my camera to smooth water surfaces. When I want to take my tripod out of the trunk at the fjord, I notice that I forgot it in the apartment. Out of rage about myself, I could go into the air.......

Micha is however so kind and leads me to his for some recordings. Thanks again for that at this point.

 

Wir verlassen den Fjord und fahren weiter auf der B54 wobei wir die Hochebene Snaefellsnes im dichten Nebel und Regen überqeren. Auf der anderen Seite der Hochebene klart es auf und die 54 führt nach ein paar Kilometern auf einem Damm und  eine Brücke. Auf der Brücke überqueren wir die Fjordmündung (Kolgrafafjördur). Bedingt durch den Damm, ist die Mündung des Fjordes gefühlt nur noch ca 20% so breit wie sie ursprünlich einmal war. Beim Befahren der Brücke stellen wir fest, dass gerade ablaufendes Wasser ist. Mit unglaublichem Druck schießt das Wasser in den Atlantik, ich erinnere mich schlagartig an das was ich vor vielen Jahren über die so genannten "Mahlströme" in Norwegen gelesen habe. Dieses ist hiermit, so der ungeheuren Strömung des Wassers nach zu urteilen vergleichbar.

 

We leave the fjord and continue on the B54, crossing the plateau of Snaefellsnes in dense fog and rain. On the other side of the plateau it clears up and after a few kilometres the 54th leads to a dam and a bridge. On the bridge we cross the fjord mouth (Kolgrafafjördur). Due to the dam, the mouth of the fjord is only about 20% as wide as it was once. When we drive over the bridge, we notice that there is water running off. With unbelievable pressure the water shoots into the Atlantic Ocean, I suddenly remember what I read many years ago about the so-called "Mahl Streams" in Norway. This is comparable to the tremendous current of water.

Weiter geht es auf der B54, direkt in den nächsten Regenschauer. Als wir beim Wasserfall ankommen sind dort zu unserer Freude keine Reisebusse mit irgendwelchen Asiaten die wie wildgeworden mit GoPros an Selfisticks befestigt in der Gegend herum fuchteln, so das einem angst und bange darum wird eventuel so ein Ding ins Auge zu bekommen ;-). Fotografisch besteht die Herausforderung hier eher darin, dass der Regen aus keiner genauen Richtung kommt oder aber die Richtung plötzlich wechselt. Ständig habe ich Wasserflecken auf meiner Linse und putze mittlerweile ununterbrochen mit einem Putzlappen an meinem Weitwinkel herum. Leider hat die Qualität der nun folgenden Fotos ein wenig gelitten aber besser ein nicht ganz so perfektes Bild als wie keines. Das Kameragehäuse erweist sich jedoch als Spritzwassergeschützt und das ist auch gut so.... 

 

Continue on the B54, directly into the next rain shower. When we arrive at the waterfall there are no coaches with any Asians waving about with GoPros attached to Selfisticks in the area, so fearful and anxious to get such a thing into your eyes; -). Photographically, the challenge here is rather that the rain does not come from an exact direction or that the direction suddenly changes. I have water stains on my lens all the time and meanwhile I'm constantly cleaning my wide angle with a rag. Unfortunately, the quality of the following photos has suffered a little bit but better a not quite as perfect picture than none. However, the camera housing is splash-proof and that's a good thing..... 

 

Ein wenig durchnässt geht es auf der 54 zurück. Einige Kilometer vorher durchquerte die Straße ein Lavafeld mit den skurilsten Formen. Hier halten wir an. Wer die Mythologie der Skandinavier um die Elfen und Trolle kennt, wird bei dem Anblick der Gesteinsformationen des Lavafeldes das Gefühl nicht los, dass die Fabelwesen hier in der Nacht Walzer mit einander tanzen oder sind einige davon sogar hier auf diesen Feld versteinert..... ;-) ?

Bei den Isländern gibt es tatsächlich Elfenbeauftragte, das ist kein Scherz. Wenn ein neues Bauvorhaben umgestezt werden soll, muß erst der / die Elfenbeauftragte kommen und den Platz oder das Gelände begutachten. Wohnen hier die Fabelwesen wird das Grundstück nicht bebaut! Sie glauben mir nicht? Recherchieren Sie im Internet oder Reiseführern...

 

A little drenched it goes back on the 54. A few kilometres before, the road crossed a lava field with the most bizarre shapes. This is where we stop. If you know the mythology of the Scandinavians around the elves and trolls, when you look at the rock formations of the lava field you can't get rid of the feeling that the fabulous creatures here dance waltzes with each other at night or that some of them are even petrified here in this field...... ;-) ?

 

The Icelanders actually have an elf commissioner, that's no joke. If a new building project is to be redeveloped, the ivory commissioner must first come and inspect the site or area. If the mythical creatures live here, the property will not be built upon! You don't believe me? Search the internet or travel guides....

 

 

Langsam wird es Zeit den Heimweg nach Reykjavik an zu treten. Wir fahren dafür die B57, die Passstraße B60 und dann die Ringstraße 1 . Wer glaubt in Island ist eine Bundesstraße geteert wird sich wundern. Bundesstraßen können in Island einfache Schotterpisten sein.

Entlang der B57 entdecken wir noch wunderschöne Wasserfälle, an denen wir anhalten und Fotos machen. Wer leidenschaftlich fotografiert muß aufpassen hier in Island nicht die Zeit zu vergessen. Ich kriege einfach nicht genug von diesen wunderschönen Plätzen und Motiven. Es ist wie ein Rausch!

 

Slowly it is time to make the way home to Reykjavik. We drive the B57, pass road B60 and then the Ringstraße 1. Whoever thinks in Iceland is a tarmac federal highway will be surprised. National roads can be simple gravel roads in Iceland.

Along the B57 we discover beautiful waterfalls where we stop and take pictures. Whoever is passionately photographed has to be careful not to forget the time here in Iceland. I just can't get enough of these beautiful places and motifs. It's like intoxication!

 

 

Am Ende des zweiten Tages bin ich wir wieder total beeindruckt, voll von Impressionen und fühle mich wie ein kleiner Junge der die Welt entdeckt. Diese sagenhafte Natur zeigt mir wie winzig wir Menschen sind. Das alles hier löst in mir unglaublich viel Respekt und Ehrfurcht vor der Schöpfung aus! Man kann sich nur wünschen das die Menschen in ihrem Handeln und im Umgang mit den Resourcen wirklich anfangen umzudenken und nicht mehr nur der Profitgier und dem grenzenlosen Wachstum hinterher zu eifern, denn das Alles hier ist sehr zerbrechlig... 

 

At the end of the second day I am totally impressed again, full of impressions and feel like a little boy who discovers the world. This fabulous nature shows me how tiny we humans are. All this triggers an unbelievable amount of respect and awe for creation in me! One can only wish that the people in their actions and in dealing with the resources really start to rethink and not only to follow the greed for profit and the boundless growth, because all of this is very fragile... 


14.02.17                                                                                                                                                                                        Stockfische, Wellen, Felsformationen und ein spektakulärer Sonnenuntergang                                                                                    Stockfish, waves, rock formations and a spectacular sunset

Der Wetterbericht hat für den heutigen Tag Regen gemeldet. Nur die Landzunge auf der Kevlafik liegt und der äußerste Küstenstreifen dieses Landstriches sollen ohne Sonne aber dafür trocken bleiben. Also setzen wir uns auf der B41 in Bewegung, biegen kurzentschlossen auf die B42 ab, weil dort auf der Landkarte ein See (Kleifarvatn) abgebildet ist, an dem wir uns umschauen möchten.

Wenige Kilometer nach dem wir auf die 42 abgebogen sind, kommen wir an großen Gerüsten vorbei, wo Fischköpfe zum trocknen aufgehangen sind. Ich kenne derartiges bisher eigentlich nur von Bildern aus Norwegen. 

Manche der Fischköpfe (wir vermuten, dass es Dorschköpfe sind) sind groß wie zwei Männerfäuste. Daran lässt sich der Fischreichtum in den nordischen Gewässern erkennen. Vermutlich wird Fischmehl aus den Köpfen gemacht aber genaues wissen wir nicht.

 

The weather forecast has announced rain today. Only the tongue of land on the Kevlafik lies and the outermost coastal strip of this region should remain dry without sun. So we set off on the B41 and turn onto the B42, because there is a lake (Kleifarvatn) on the map, where we want to have a look around.

A few kilometres after turning onto 42 we pass large scaffolding where fish heads are hung up to dry. So far, I have only seen pictures from Norway. 

Some of the fish heads (we suspect they are cod heads) are as big as two male fists. This shows the abundance of fish in the Nordic waters. Probably fishmeal is made from the heads but we don't know exactly.

Weiter geht es entlang der B42 zum Kleivarvatn, der leider im dichten Regen liegt. Nichts desto trotz steigen wir in Regenbekleidung aus um zu fotografieren. Die Felsformationen mit ihren Linienstrukturen sind trotz des durchdringenden Wind und Regen eine fotografische Steilvorlage.Bei genauem betrachten wird sichtbar, dass die Felsen aus über Jahrtausenden zusammen gepresster Vulkanasche bestehen. Bei der Dicke der Felsschichten lässt sich nur erahnen wie mächtig die Eruptionen gewesen sein müssen die all dieses Material in die Atmosphäre geschleudert haben. Es ist beeindruckend.

 

Continue along the B42 to Kleivarvatn, which is unfortunately in heavy rain. Nevertheless, we get out in rainwear to take pictures. Despite the penetrating wind and rain, the rock formations with their line structures are a photographic example of steep slopes, and if you take a closer look at them you can see that the rocks consist of volcanic ash pressed together over thousands of years. With the thickness of the rock layers, one can only guess how powerful the eruptions must have been that threw all this material into the atmosphere. It's impressive.

 

Nun geht es die B42 entlang bis diese in die B427 mündet, auf der wir dann in Richtung Grindavik fahren. Hinter Grindavik führt die Straße  an einem Lavafeld entlang in welches ein Weg führt der uns direkt an den Atlantik bringt. Der Begriff  Weg ist für diesen geschotterten Pfad eine schmeichelnde Bezeichnung. Faustgroße Lavasteine so wie ca. 20cm tiefe Schlaglöcher charakterisieren diese Piste. Schrittgeschwindigkeit ist schon fast zu schnell, wir freuen uns darüber einen Leihwagen mit Allradantrieb zu fahren!!

Am Wasser angekommen fallen uns sofort die Basaltsteinformationen und die mächtigen Wellen das Atlantik auf bei dem doch eigentlich eher moderatem Wind. Ich frage mich mit welcher Kraft das Meer hier wohl bei einem handfesten Orkan anbrandet.Das Wasser wirkt klar und sauber, jedoch ist nicht zu übersehen wieviel Plastikmüll hier angespühlt wird. Überall zwischen den Steinen liegen Reste von Schiffstampen, Netzen, Plastikgefäßen etc.. Uns wird sehr deutlich vor Augen geführt wie stark die Verschmutzung der Ozeane voran geschritten ist. Als ich diesen ganzen Dreck sehe stimmt mich das Nachdenklich...

Trotzdem machen wir auch an diesem Spot großartige Fotos.

 

Now follow the B42 until it joins the B427, where we drive in the direction of Grindavik. Behind Grindavik the road leads along a lava field in which a path leads us directly to the Atlantic Ocean. The term path is a flattering name for this gravel path. Fist-sized lava stones and 20cm deep potholes characterize this runway. We are looking forward to renting a car with all-wheel drive!

Arriving at the water we immediately notice the basalt rock formations and the mighty waves of the Atlantic Ocean with the rather moderate wind. I wonder how much power the sea is burning in a violent hurricane, the water looks clear and clean, but it is not to be overlooked how much plastic garbage is washed up here. Everywhere between the stones there are remains of ship's lines, nets, plastic vessels etc.. We are very clearly shown how much progress has been made in terms of ocean pollution. When I see all this dirt, it makes me wonder...

Nevertheless, we also take great photos at this spot.

 

Hinter Grindavik wird die B427 zur B43, welcher wir nun bis Gunnuhver folgen. Schon von weitem sehen wir Dampf in riesen Schwaden in den Himmel aufsteigen und der Geruch von Schwefel liegt in der Luft. Der Weg hat uns nach Gunnuhver, einem der größten Geothermalfelder Islands geführt. Die Isländer haben hier ein Dampfkraftwerk gebaut und nutzen die Kraft der Vulkane. Der Gestank fauler Eier der uns beim besichtigen entgegen kommt ist nicht beschreibbar. Aus vielen kleinen Löchern steigt heißer Dampf auf, aus einem großen Loch mit lautem Getöse. Die ersten Siedler Islands haben vermutlich geglaubt das hier irgendwo der Eingang zur Hölle sein muß...

 

Behind Grindavik the B427 becomes the B43, which we follow until Gunnuhver. Even from a distance we can see steam rising into the sky in huge swaths and the smell of sulphur is in the air. The path led us to Gunnuhver, one of the largest geothermal fields in Iceland. The Icelanders have built a steam power plant here and use the power of the volcanoes. The stench of lazy eggs coming towards us on a visit is not describable. Hot steam rises from many small holes, from a large hole with a loud roar. The first settlers of Iceland probably thought that somewhere around here must be the entrance to hell....

Jetzt geht es weiter zum Leuchtturm Reykjanesviti welcher aber nicht unser Interesse hat. Hinter dem Leuchtturm sind fotografisch sehr spannende Felsformationen die uns anziehen. Es ist mal wieder ein beeindruckendes Schauspiel mit welcher Gewalt der Atlantik hier die Klippen bearbeitet.

 

Now we go on to the lighthouse Reykjanesviti which is not in our interest. Behind the lighthouse are photographically very exciting rock formations that attract us. It is once again an impressive spectacle with which violence of the Atlantic Ocean works the cliffs here.

Jeder Fotograf der seine Bilder als RAW-Datei macht, ist anschließend gezwungen diese zu bearbeiten. Das ist bei meinen Photos nicht anders als bei anderen Fotografen. Natürlich frischt man dabei auch die Farben auf... . Doch das was ich an diesem Abend hier nun erleben darf, habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht erlebt! Kurz bevor und auch noch nach dem die Sonne versunken ist, entfacht sie hier, so weit oben im Norden ein Farbspiel was seines gleichen sucht und die Farben verändern sich im Minutentakt.  Der Himmel steht in Flammen. Ich kann kaum glauben was für eine Darbietung die Natur hier zeigt! Noch jetzt beim verfassen dieses Textes frage ich mich ob das alles real war und bekomme Gänsehaut.

Achten Sie beim betrachten eines der Bilder auf das Paar in der Mitte. Beim Wechseln meiner Position sah ich wie der Mann vor seiner Angebeteten nieder kniet und ihr einen Ring aufsteckt. Ob ich hier gerade wohl Zeuge eines Heiratantrages geworden war....?  

 

Every photographer who makes his pictures as a RAW file is then forced to edit them. This is no different with my photos than with other photographers. Of course, you can also refresh the colours... . But I have not yet experienced what I can experience here this evening! Shortly before and even after the sun has set down, it ignites here, as far up in the north, a play of colours that looks for its equal and the colours change every minute.  The sky is on fire. I can hardly believe what a show nature shows here! Still writing this text I wonder if it was all real and get goosebumps.

When viewing one of the pictures, look at the pair in the middle. When I changed my position, I saw the man kneeling down in front of his beloved and putting a ring on her. I wonder if I had just witnessed a marriage proposal...?  

 

Manchmal wünscht du dir, du wärest in der Lage die Zeit an zu halten...

 

Sometimes you wish you were able to hold on to the time ...


15.02.2017                                                                                                                                                                                       Lavahöhle, ein schwarzer Strand, der Hafen von Reykjavik, modernste Architektur und Aurora Borealis...                                                                                                                                                                                                         Lava cave, a black beach, the port of Reykjavik, the most modern architecture and Aurora Borealis ...

Heute morgen wollen wir noch einmal zum Kleifarvatn fahren, da hier das Wetter ohne Regen sein soll und uns dieser Spot sehr fasziniert hat. Also starten wir auf der Ringstraße 1, biegen aber wenige Kilometer hinter Reykjavik in eine Straße die direkt ins Hausskigebiet von Reykjavik führt, dort müssen wir laut Karte vorher rechts abbiegen, um an den See zu kommen. Da der Weg  an diesem Tag wieder das Ziel ist fahren wir nicht den direkten Weg zum See, denn es gibt überall viel zu entdecken und unser Instinkt wird sich als richtig erweisen!

Nachdem wir irrtümlich bis ins Skigebiet gefahren sind, kehren wir um. Die Straße, die uns an den See führen soll, haben wir nicht erkannt, da dieses wieder eine Schotterpiste ist. Nach ca. 2km sind wir auf dem Weg mitten in einem Lavafeld. Rechts der Piste ist ein Parkplatz mit einem abgezäunten Trampelpfad, der in das Lavafeld führt. Leute mit Helmen und Stirnlampen kommen aus dem Lavafeld. Kurzentschlossen halten wir an und folgen bewaffnet mit Kamera, Stativ und Stirnlampe dem Trampelpfad bis wir vor einem Loch stehen, welches sich als der Eingang in eine Lavahöhle erweist! Wir steigen in die Höhle ein und eine farbliche Wunderwelt erschließt sich uns.

 

This morning we want to drive to Kleifarvatn again, because the weather is supposed to be without rain and this spot has fascinated us very much. So we start on Ringstraße 1, but a few kilometres behind Reykjavik we turn into a road that leads directly to the ski resort of Reykjavik, where we have to turn right first to reach the lake. Since the way back on this day is the destination again, we don't drive the direct way to the lake, because there is a lot to discover everywhere and our instinct will turn out to be right!

After we drove to the ski area by mistake, we turn back. We didn't recognize the road that is supposed to lead us to the lake, because it is a gravel road again. After approx. 2km we are on the way in the middle of a lava field. To the right of the piste is a car park with a fenced path leading into the lava field. People with helmets and headlamps come out of the lava field. Shortly we stop and follow the trail armed with camera, tripod and headlamp until we stand in front of a hole, which turns out to be the entrance into a lava cave! We enter the cave and discover a wonderful world of colour.

 

Der Feldweg mündet auf die B42 auf der wir zum Kleifarvatn fahren. Die Sonne scheint an diesem Tag nicht aber trotzdem ist es interessant wie anders der See ohne Regen auf uns wirkt.

 

The dirt road leads to the B42 on which we drive to Kleifarvatn. The sun does not shine on this day but it is still interesting how different the lake seems to us without rain.

Entlang der 42 geht es in Richtung B427. Nach dem See halten wir noch kurz an einem Geothermalfeld. Die verschiedenen Farben des Bodens lassen mich immer wieder Staunen. Überall dampft und blubbert es.

 

After the lake we stop for a short while at a geothermal field. The different colours of the floor leave me constantly amazed. Everything is steaming and bubbling.

Auf der 427 fahren wir in Richtung Selfoss. Irgendwann kommen wir an einem schwarzen Sandstrand vorbei. Da ich so etwas bisher noch nicht in Natura gesehen habe halten wir an und begutachten alles in Ruhe.

 

On the 427 we drive towards Selfoss. At some point we pass a black sandy beach. Since I haven't seen anything like this before in Natura we stop and observe everything in peace.

Da das Wetter beginnt sich einzutrüben geht es zurück auf die Ringstraße 1, in Richtung Reykjavik. Wir haben noch Zeit und beschliessen uns ein wenig von der Stadt anzuschauen. Weiter als bis zum Harpa Konzerthaus kommen wir nicht. Ich selber habe mich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht aktiv fotografisch mit Architektur beschäftigt. Das Konzerthaus allerdings wäre ein Grund! Die Isländer haben sich hier einen sehr aufwendigen Bau hingestellt. Die Fassade ist eine Glasfront aus tausenden Fenstern, die die Form von Basaltsteinen haben. Im Dunkeln strahlen Projektoren von innen in wechselden Farben die Fenster an. Ein tolles Schauspiel... 

 

As the weather begins to diminish, we return to Ringroad 1, direction Reykjavik. We still have time and decide to look around the city. We can't get any further than to the Harpa Konzerthaus. I myself have not yet been actively engaged in photography with architecture. The Konzerthaus, however, would be a reason! The Icelanders have put up a very complex building here. The façade is a glass front made up of thousands of windows shaped like basalt stones. In the dark, projectors illuminate the windows from the inside in alternating colours. A great spectacle... 

Und als die Sonne untergeht, brennt sie wieder ein Feuerwerk an Farben ab...

 

And when the sun sets, it burns down a firework of colours again...

Mit zunehmender Dunkelheit reist auch der Nachthimmel auf. Michael macht den Vorschlag zu späterer Stunde noch einmal aus der Stadt zu fahren, Richtung Pingvellir, in der Hoffnung Polarlichter zu sehen. Zugegeben ist meine Motivation nicht groß, da die Aktivität des Nordlichtes bei nur 20% liegen soll. Letztlich fahren wir aber dann gegen 23:00 Uhr hinaus in die Dunkelheit.

Als wir ein gutes Stück raus aus der Lichtverschmutzung Reykjaviks gefahren sind, beobachte ich angestrengt den Nachthimmel. Irgendwann sehe ich am Horizont einen Streifen, bin mir aber nicht sicher, denke das es eine Art  Wolkenband ist. Trotzdem ist diese Form ungewöhnlich. Ich bitte Micha die Bundesstrasse zu verlassen, und auf einen dunklen Feldweg zu fahren, was er macht. Wir schalten das Licht aus, steigen aus dem Fahrzeug und schauen nach oben in die Dunkelheit. Plötzlich sehen wir einen Hauch von grünen Schimmern, welches stärker wird und schließlich die typische Formation einnimmt! Da ist es, unser Wunsch erfüllt sich, AURORA BOREALIS, dass mystische Nordlicht! Michael ist total aufgeregt und auch ich freue mich sehr darüber das uns dieses Glück zu Teil wird!

 

With increasing darkness, the night sky also travels up. Michael makes the suggestion to leave the city again at a later hour, in the direction of Pingvellir, hoping to see aurora borealis. Admittedly, my motivation is not great, as the activity of the Northern Lights should be only 20%. Finally we drive out into the darkness at about 11 pm.

When we drove a good way out of Reykjavik's light pollution, I strenuously watch the night sky. At some point I see a stripe on the horizon, but I'm not sure that it's a kind of cloud band. Nevertheless, this form is unusual. I ask Micha to leave the highway and drive on a dark dirt road, what he does. We turn off the lights, get out of the vehicle and look up into the darkness. Suddenly we see a hint of green shimmer, which gets stronger and finally takes on the typical formation! There it is, our wish come true, AURORA BOREALIS, that mystical Northern Lights! Michael is totally excited and I am very happy that this happiness becomes part of us!

 

Als wir zum Appartment zurück kommen ist es 2:00 Uhr morgens. Glücklich aber erschöpft falle ich ins Bett und schlafe sofort ein. Ich habe wirklich nicht damit gerechnet in dieser trüben Woche noch das Nordlicht zu sehen aber manchmal zwinkert einem das Glück zu...

 

When we get back to the apartment, it's 2:00 in the morning. Happy but exhausted, I fall asleep in bed and fall asleep immediately. I really didn't expect to see the Northern Lights this cloudy week, but sometimes the luck winked to me....


16.02.2017                                                                                                                                                                                                 Letzter Tag...., von Flugzeugwracks, Klippen und einem Wasserfall                                                                                                           Last day ...., of airplane wrecks, cliffs and a waterfall

Auf diesen Tag habe ich mich besonders gefreut! Nein, nicht weil es der letzte Tag unserer Reise ist und es morgen nach Deutschland zurück gehen wird, aber...

Bei den Vorbereitungen dieser Fototour stieß ich immer wieder auf Bilder eines Flugzeugwracks welches auf einem Lavafeld liegen soll der Solheimasandur genannt wird. Eine Location, wie es sie in Deutschland wohl kaum zu finden gibt.

Nach dem ich immer wieder recherchiert habe, hier die Geschichte der alten DC-3:

Es ist der 21. November 1973, ein Tag vor Thanksgiving. Kapitän James Wicke ist bei einem Routineflug mit seiner Besatzung auf dem Weg zur US-Marinebasis auf Island als er in schweres Wetter gerät. Die Temperatur sinkt auf -10°C, arktische Windböen mit bis zu 95 km/h lassen die C-117 (modifizierte DC-3) zum Spielball der Elemente werden, dazu kommt dichter Nebel, die Vergaser vereisen, beide Triebwerke fallen aus, die Maschine gleitet über dem Vatnajökull auf eine Felswand zu....! Ein Notruf wird gesendet aber die Männer glauben nicht mehr daran den bevorstehenden Feiertag zu erleben. Es wird still im Flieger.

Der 26 jährige Pilotenschüler Gregory Fletcher fasst sich ein Herz übernimmt das Steuer und beschließt auf dem Atlantik  zu notwassern. Er weiß genau das die Überlebenszeit im kalten Wasser bei ca. 15 Min. liegt. Es ist die einzige Chance, eine Kollision mit der vereisten Fellswand bedeutet den Tod!

Als Fletcher die Wolkendecke durchbricht, sieht er unter sich das Lavafeld, dass eher aussieht wie eine Mondlandschaft. Erlässt die Maschine durchsacken und setzt auf. Der Rumpf und die Propeller durchpflügen das Geröll, 6 Meter vorm Atlantik kommt die Maschine zum stehen, alle Männer überleben!! Eine halbe Stund später kommen Helikopter der Navy und retten die Männer. Fletcher bekommt für diese Heldentat die "Air Medal with Broncesstar" verliehen.

 

I was especially looking forward to this day! No, not because it's the last day of our trip and tomorrow we'll go back to Germany, but....

During the preparations for this photo tour I came across pictures of a plane wreck lying on a lava field called Solheimasandur. A location that is hard to find in Germany.

After which I researched again and again, here is the history of the old DC-3:

It's November 21st, 1973, the day before Thanksgiving. Captain James Wicke is on his way to the US Naval Base in Iceland on a routine flight with his crew as he gets into heavy weather. The temperature drops to -10°C, arctic gusts of wind at up to 95 km/h make the C-117 (modified DC-3) the plaything of the elements, in addition to dense fog, the carburettors freeze, both engines fail, the engine glides over the Vatnajökull towards a rock wall....! A distress call is sent but the men don't believe in the upcoming holiday anymore. It's going to be quiet on the plane.

The 26-year-old pilot's student Gregory Fletcher takes over the helm and decides to make an emergency landing on the Atlantic Ocean. He knows exactly that the survival time in cold water is about 15 minutes. It is the only chance of a collision with the icy skin wall means death!

When Fletcher breaks through the cloud cover, he sees beneath him the lava field that looks more like a moonscape. Leaves the machine sagging and touches down. The fuselage and the propellers plough through the debris, 6 meters from the Atlantic Ocean the machine comes to a standstill, all men survive! Half an hour later, Navy helicopters come in to rescue the men. Fletcher gets the "Air Medal with Broncesstar" for this heroic deed.

 

Wenn man das Wrack besichtigen will, sollte man vom Parkplatz eine Std. Fußmarsch über ein Lavafeld einrechnen, der Weg ist deutlich mit gelben Pfählen abgesteckt. Der Parkplatz liegt rechts der Ringstraße 1 in Fahrtrichtung Vik. Wenn Sie Bilder ohne störende Touristen machen möchten, sollten Sie entweder früh am Morgen oder spät am Abend dort sein, aber es lohnt. Wer dramatische Bilder mit Endzeitstimmung mag kann sich hier austoben. 

 

If you want to visit the wreck, you should take a walk of one hour from the car park over a lava field, the path is clearly marked with yellow poles. The car park is located on the right hand side of Ringstraße 1 in driving direction Vik. If you want to take pictures without annoying tourists, you should be there either early in the morning or late at night, but it's worth it. Those who like dramatic pictures with an end-time mood can let off steam here. 

Eine halbe Stunde nach dem wir am Wrack angekommen sind, füllt sich die Location da ein Reisebus eine große Gruppe asiatischer Touristen gebracht hat. Genervt geht es zum Auto zurück. Weiter auf der 1 Fahrtrichtung Vik fahren wir Dyrholaey an. Ein Aussichtspunkt mit spannenden Felsformationen. Nach einer 3/4 Stunde geht es dann aber die Ringstraße 1 nach Reykjavik zurück, da ein Regen/Nebelgebiet alles eintrübt und es keinen Sinn mehr macht zu Fotografieren. Schade...

 

Half an hour after we arrived at the wreck, the location is filled, as a bus has brought a large group of Asian tourists. Bit nerved we go back to the car. Continue the 1 direction Vik and drive to Dyrholaey. A viewpoint with exciting rock formations. After a 3/4 hour, however, the ring road 1 goes back to Reykjavik, as a rain / foggy area makes it difficult and it makes no sense to take more pictures. Pity...

Auf dem Rückweg nach Reykjavik halten wir ein letztes Mal bei einem gigantisch großen Wasserfall. Der Skogafoss. Leider stehen auch hier wieder zahlriche Busse. Trotzdem ist es ein beeindruckendes Spektakel.

 

On the way back to Reykjavik, we stop for a last time at a gigantic waterfall. The Skogafoss. Unfortunately also here are numerous buses. Nevertheless, it is an impressive spectacle.


Und wer Bilder mit Musik mag, dem wird diese Diaschau bestimmt gefallen:

 

And if you like pictures with music, this slideshow is definitely to be liked:


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Herzliche Grüße,

Ihr Rainer Menkhaus

 

 

 

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I look forward to hearing from you....

 

Greetings,

Your Rainer Menkhaus

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